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Ich habe hobbymässig mal ein neues Projekt gestartet.
Ich möchte mehr an die Öffentlichkeit bringen, indem ich Workshops und Vorträge zum Thema "Kinderschutz im Internet" halte.
Die Präsentation dazu wird natürlich in Impress gemacht😃

Wer Interesse hat, daran mitzurarbeiten, bitte melden. Sobald das Grundkonzept steht, bekommt ihr es zu sehen👍

Boosts sind willkommen😉

@joelschurter Ich kenne Pihole nur vom Konzept her, hab zwar Raspis im Einsatz, aber mehr im Eigenbau. Ich könnt aber mit Gegenlesen helfen.

@joelschurter

Schöner Ansatz!

Der Einsatz von LibreOffice ist sehr löblich -- da FLOSS.
Mich würde trotzdem interessieren, weshalb Impress so "natürlich" also unausweichlich/alternativlos ist.

Würdest du beispielsweise die Slide-Funktion von @hedgedoc verwenden, wäre die Präsentation viel portabler, sogar im Browser zu betrachten/präsentieren und auch noch kollaborativ bearbeitbar.

Hier ein Beispiel: demo.hedgedoc.org/p/slide-exam

@joelschurter

Generell wirken die großen Office suits auf mich schwerfällig und angestaubt und sollten wenn es nach mir geht nur noch in den seltensten Fällen verwendet werden.

Alternativen sind für kollaboratives Arbeiten eben z.B. hedgedoc, etherpad und ethercalc.
Für den finalen Satz dann z.B. Scribus.

Just MHO :)

@hanser
Ich bin ein grosser Fan von LibreOffice - da FLOSS und eine nahezu direkte Altertative zu MS 365 Office, welches halt viele Leute nutzen und es kaum gute Komplettalternativen gibt, ausser halt LibreOffice.
Die genannten Alternativen kannte ich noch gar nicht resp. nur vom Hörensagen. Mit "natürlich" meinte ich, dass ich natürlich eine FLOSS-Alternative zu den heute schon fast synonmisierten "PowerPoint-Präsentationen" nutze.
Allgemein bin ich halt ein Fan von grossen Suiten, wieso genau kann ich gar nicht sagen, ich mag es einfach, viele Funktionen zu haben und deswegen irgendwie alles hinbekomme ohne ein "das geht mit Programm XYZ nicht" zu bekommen...

@joelschurter

Jetzt versteh' ich dein "natürlich" auch viel besser, danke.
Libre Office ist super, wenn man ansonsten zu MS Office greifen würde und ich kann auch deine Sichtweise auf _eine Toolbox mit allem drin_ vollkommen nachvollziehen. Meist nutzt man davon eben nur sehr wenig, sodass ein einfacheres tool (oder eines mit anderen Vorteilen) auch gereicht hätte.

@joelschurter

Ich glaube meine Abneigung kommt viel daher wie Leute solche Dokumente in letzter Zeit verwenden. Wenn du nämlich in einem Email-Verteiler bist, wo 20 Personen nach Feedback bzw. Verbesserungen über ein odt (schlimmer docx) Dokument gefragt werden und dieses im Anhang mitgeschickt wird, ist das halt Dimensionen unter der Praktikabilität eines hedgedoc-Links.
Markdown finde ich zudem sehr nice, da du Versionen deiner Dokumente super mit z.B. git verwalten kannst.

@joelschurter

Muss halt einfach zum eigenen Workflow passen, nix für ungut... :)

@0hlov3 das tönt doch super!
Melde dich am besten mal bei mir per Matrix oder sonst eine Kontaktmöglichkeit (findest du alle auf joschu.ch)

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