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Ich finde der Umstieg auf Datenschutzfreundliche Dienste ist schwer aber lohnenswert.

Hat bei mir ja mit @nipos angefangen und hat sich jedoch sehr lange gezogen da man, ja schon gut abhängig von Diensten wie YouTube war und ich am Anfang von Diensten wie Invidious nicht sehr begeistert war.

Nun jedoch nach fast 1 1/2 Jahre später verwende ich eigentlich nichts mehr was Datenschutzfraglich ist...bis auf Office365 was jedoch auch bald durch OnlyOffice ersetzt wird.

Es ist ein langer weg, aber man hat nachdem ein, nun ja freieres gefühl. YouTube brauche ich mittlerweile nicht mehr, nurnoch sehr selten. WhatsApp nevte sowieso nur...der rest der Internetplattformen war ebenso unnötiges kram was sich ersetzen ließ....Windows war jedoch schwieriger..jedoch auch das war nicht unmöglich...am Laptop habe ich nun eh schon seit Ewigkeiten nurnoch Linux. Der Hauptrechner von mir da war immer mal wieder der Versuch auf Linux umzusteigen aber gingen die wichtigsten Dinge für mich nicht und dann klappte es halt nicht...mittlerweile habe ich/wir auch das hinbekommen und ich verwende Linux nun überall seit fast 1. Monat...keine berschwerden oder sonst was. Bei Windows hatte ich sowas eigentlich Monatlich.

Kanns also jeden der es noch nicht getan hat, lasst los von diesem unnötigen kram was Daten frisst.

@Givou Dass es schwierig ist,ist Ansichtssache.Also ich war ja auch nicht immer Datenschuetzer,aber irgendwann hab ich einfach mal den "kalten Entzug" gemacht und sofort auf alles verzichtet,was ich fuer problematisch hielt.Lief bei mir auch sehr gut.Habe auch nichts vermisst.Aber letztendlich ist es egal,wie lange man braucht und es ist auch ok,wenn man den Weg nur schrittweise gehen will.Das Ergebnis zaehlt und das kann sich bei dir sehen lassen.Glueckwunsch zur Freiheit! :D

@nipos
@Givou
Naja, man benötigt das richtige Wissen, die Zeit und Geduld und muss auch Abstriche machen (können).
Ich hätte z.B. keine Ahnung wie ich Steam und die Spiele unter Linux zum laufen bekomme.
Oder meine Auftraggeber, die mir Aufträge per Androidapps übermittelt (da gibt es keine Alternative).
Ich versuche zumindest einiges einzuschränken.

@BLUW @Givou Ich spiele nicht,das macht vieles einfacher 😃 Das mit dem Arbeitgeber ist doof,aber wenn sowas da vorausgesetzt wird,muesstest du eigentlich ein Geschaeftshandy bekommen,wo du keinen privaten Kram eintragen musst.

@nipos
@Givou
Arbeitshandy habe ich separat. Bin selbstständig, also wird nicht gestellt.
Hab mir jetzt das SHIFTphone 6mq vorbestellt und bin gespannt. Denke das ist ein guter Mittelweg für den Übergang die nächsten Jahre. Und Linux oder andere OS aufspielen wäre auch möglich .

@BLUW @nipos @Givou
Steam-Spiele installiert und startet man genauso wie auf anderen Betriebssystemen. Wenn man Ubuntu (oder einen Ableger wie Mint) verwendet gibt es auch kaum "Gefrickel".

Wenn man beruflich davon abhängig ist ist es halt blöd, Kunden kann man kaum vorschreiben was sie benutzen sollen.
Ich vermeide inzwischen einfach Dienste, die damit werben auch via WhatsApp erreichbar zu sein (außer sie werben parallel damit mit einem vernünftigen Messenger erreichbar zu sein).

@deusfigendi
@nipos @Givou
Also SteamInstallation unter Linux möglich? Das ist ja super! Ich bekomme leider nur MX Linux nicht mal Riot installiert. Bin aber auch DAU.

Whatsapp hab ich eh nie benutzt und werde ich auch für Niemanden. Selbst wenn mir dadurch Aufträge würden flöten gehen.

Danke für die Info.

@deusfigendi
Was ich mich Frage: Woher weiß man, welchem Dienst und welcher Anwendung man vertrauen kann? Ich habe dazu meine eigene Theorie, aber ich wüsste gern, wie ihr das seht.
@BLUW @nipos @Givou

@KBoesefeldt @BLUW @nipos @Givou
Also am Ende wahrscheinlich "Bauchgefühl" und dieses Bauchgefühl setzt sich aus verschiedenen Aspekten zusammen:

Ist es quelloffen?
Ist es frei und libre?
Kenne ich den Admin persönlich?
Habe ich schonmal schlechte Presse über den Betreiber gelesen?
Habe ich schonmal gute Presse über den Betreiber gelesen?
Was sagen meine (informierteren) Freunde oder Journalisten, denen ich vertraue?
Ist es europäisch? Kann ich es verklagen?

Am Ende kommt eben ein Gefühl raus

@deusfigendi @Givou @BLUW @KBoesefeldt Diese Kriterien sind schonmal ziemlich gut.Fuer mich ist es auch immer entscheidend,wer dahinter steht und mit wem zusammengearbeitet wird.Wenn zum Beispiel Startpage zu 100% durch Google APIs betrieben wird oder hinter Signal die Whatsapp Leute stehen,dann sind das ganz klare Ausschlusskriterien fuer mich.Und ich waehle bewusst diese Beispiele,weil sie leider immer wieder fuer datenschutzfreundlich gehalten werden.Ansonsten natuerlich auf jeden Fall das von dir genannte.Und dass selbst hosten und federation moeglich ist,sind auch immer Pluspunkte,wenn es fuer die jeweilige Software Sinn macht.

@nipos
Meine Meinung ist, dass man keinem zentralisierten oder föderalen Dienst trauen kann. Denn selbst wenn die Betreiber heute wahre Datenschutz-Engel sind, kann der Dienst morgen von Facebook oder Google aufgekauft werden. Das gilt auch für Mastodon. Wer weiß schon, was der Betreiber meiner Mastodon-Instant so vorhat oder welchen Zwängen er unterliegt/unterliegen wird?
@deusfigendi @Givou @BLUW

@nipos @deusfigendi @Givou @BLUW
Was wir brauchen sind FOSS Peer2Peer-Dienste wie jami.net, mit starker Kryptographie und einfacher Installation und einfacher Benutzung.

@nipos @deusfigendi @Givou @BLUW
Ich habe zusammen mit anderen die #webIsOurs Initiative und Leben gerufen. Dort fordern wir, dass solche Software verstärkt entwickelt wird, und dass wir alle uns dafür einsetzen und daran mitarbeiten. Nur das hilft langfristig, meine ich.
pages.codeberg.org/webIsOurs/

@nipos @deusfigendi @Givou @BLUW
Ich musste übrigens einige Kritik dafür einstecken, dass das #wrvIsOurs-Manifest ursprünglich auf GitHub veröffentlicht wurde, das seit 2018 zu Microsoft gehört. Das war an mir vorbei gegangen, ich hatte denen mit den oben genannten Kriterien vertraut.

@KBoesefeldt @BLUW @Givou @deusfigendi Wegen der Sache mit M$ Github stand ich WebIsOurs auch am Anfang sehr kritisch gegenueber.Gut,dass sich da was geaendert hat.Aber das Risiko,dass irgendwelche Instanzen aufgekauft werden,ist eher gering.Die meisten Betreiber wuerden eher den Dienst einstellen,als an eine Datenkrake zu verkaufen.

@nipos
Aber das Risiko, dass Instanzen gehackt werden oder von staatlichen Stellen zur Datenherausgabe gezwungen werden schon nicht mehr so. Und Google hat es auch erfolgreich geschafft, E-Mail, die ja in Grunde auch förderal funktioniert, großräumig zu unterwandern.
@BLUW @Givou @deusfigendi

@KBoesefeldt @deusfigendi @Givou @BLUW Wegen deinem letzten Satz wuerde ich Instanzen von bekannten Datenkraken auch komplett isolieren,bevor sie gross werden koennen.Mit Gab war das ja auch schon relativ erfolgreich 😛 Wegen den staatlichen Stellen sollte man halt drauf achten,wo man seinen Account hat.Wenn ich den Admin hier nicht persoenlich kennen wuerde,haette ich mir wohl eine in einem Land ausgesucht,zu dem wir schlechte politische Beziehungen haben.Da ist das dann eher unwahrscheinlich,dass meine Aussagen ausgewertet und Daten uebergeben werden.

@nipos
Warum sollte der Staat bei einem entsprechenden Zugriff vor deinem persönlichen Admin-Freund halt machen?
@deusfigendi @Givou @BLUW

@KBoesefeldt @BLUW @Givou @deusfigendi Ich sage nicht,dass er das tun wird.Aber ich habe den Vorteil,den Admin persoenlich zu kennen einfach hoeher priorisiert,als dass ich 100% Sicherheit vor Staatszugriffen brauche.Wenn die AfD irgendwann an der Macht ist,sollte ich das vielleicht ueberdenken,aber bis jetzt passt es so.

@nipos

Wird er nicht, aber das ist ja nun weder ein Vor- noch ein Nachteil XD Der Kumpel wird mir aber wahrscheinlich Bescheid geben (sogar wenn er es nicht darf).

@KBoesefeldt @BLUW @Givou

@deusfigendi
Naja, mein Punkt ist: Wenn der Zugriff technisch nicht möglich ist, dann kann der Staat auch mit den Fuß aufstampfen, er bekommt ihn trotzdem nicht. Und dazu brauchst du keinen Admin-Kumpel, sondern "nur" eine quelloffener P2P-Software mit starker Verschlüsselung.
@nipos @BLUW @Givou

@KBoesefeldt

Oder ganz allgemein E2E-Krypto, dann muss der Staat auch ans Endgerät.

@nipos @BLUW @Givou

@nipos @BLUW @Givou @deusfigendi
Lass Google mal auf die Idee kommen, Mastodon könnte die Basis für ein neues Google+-2.0 sein. Dann machen die eine schicke App mit speziellen Features, stellen eine potente Instant online, und alle User machen mit. Und Googke kauft alles an Mastodon-Instanzen, was sie kriegen können. Und dann? Wenn willst du dann blocken? 90% der Mastodon-Welt?

@KBoesefeldt @nipos @BLUW @Givou
Ich glaube das ist unrealistisch.
Die Software bleibt ja frei und offen, es können jederzeit neue Instanzen entstehen etc. Ich sehe nicht dass die alle gekauft würden (und falls doch, würde ich jede Woche zwei neue aufmachen, *katsching*)

Was passieren könnte ist sowas wie Google-Talk, erst mal schön offen sein und föderal und dann die eigene Userbasis einsperren.
Ich bin deswegen zwar sauer auf Google, aber mit den Usern habe ich kein Mitleid, selbst schuld.

@deusfigendi
Oder Android. Das ist eigentlich ein Linux, größtenteils quelloffen. Und trotzdem unfrei.
@nipos @BLUW @Givou

@nipos @deusfigendi @Givou @BLUW
Ich bin übrigens auch der Meinung, dass man das ganze pragmatisch angeben sollte. Bis es also eine #webIsOurs-Konforme Alternative zu Mastodon (und diverser anderer Software) gibt, benutzt sie ruhig weiter. Aber seid euch der Problematik bewusst.

@KBoesefeldt @nipos @Givou @BLUW Ich bin mit selbstgehostet und föderiert eigentlich sehr zufrieden, ich muss auch nicht alles selbst machen, aber mein diaspora ist bei dem einen Kumpel, mein Jabber bei einem anderen Kumpel, mein Matrix bei einem Dritten, Email bei Posteo (noch), Nextcloud mache ich selbst und biete es meinerseits meinen Freunden an.

Unterm Strich hoste ich nur die eine Sache selbst, aber bei fast allem kenne ich die Admins persönlich und kann einfach anrufen.

@deusfigendi
Das ist super für dich, aber leider kein Modell für die breite Userschaft da draußen.
@nipos @Givou @BLUW

@KBoesefeldt @nipos @Givou @BLUW
Warum? Wenn jeder anständige Nerd da draußen einfach mal ein oder zwei solcher Dienste anbietet, und das für 20-30 Benutzer hostet, dann haben wir wahrscheinlich schon 100% der Leute abgedeckt.

Ich halte P2P für ausgemacht schwierig aufgrund der Netzwerkstrukturen, die derzeit herrschen, instabile Verbindungen, Carrier-NAT, wechselnde Verbindungen etc. plus die Leistungsschwäche der mobilen Geräte, die inzwischen aber hauptsächlich benutzt werden.

@deusfigendi
Die Nerds machen das aber nicht, weil sie auch noch Haus, Hof, Kinder, Familie, Hobbies und Beruf haben.

P2P hat technische Herausforderungen, die man lösen muss und kann. Z.B. kann man inbound Internetverbindungen über TOR hidden services aufbauen. Damit hat man jede Firewall durchtunnelt, sofern TOR nicht geblockt wird. Das ist die Idee, die ich bei Straightway verfolge.
codeberg.org/straightway/strai
@nipos @Givou @BLUW

@KBoesefeldt
Also meiner Erfahrung nach tun sie es, ich kenne jede Menge Leute, die verschiedenste Dienste fahren und auch (für Freunde oder öffentlich) anbieten.
Es mangelt eher an der Akzeptanz der Nicht-Nerds.

Was hat das mit Haus und Familie und so fort zu tun? Meinst du den Aufwand? Der hält sich bei EINEM Dienst mit 10-50 Usern in der Regel in Grenzen.

@nipos @Givou @BLUW

@KBoesefeldt @nipos @Givou @BLUW
Es ist für Google oder Facebook nicht besonders interessant eine Mastodon-Instanz zu kaufen und selbst wenn, dann könnten die gekauften User zeitnah den Server wieder wechseln.

Ich fände es sogar begrüßenswert wenn Google und Facebook und Apple und Amazon ihre eigenen Instanzen aufmachten und mitspielten im Fediverse.
Nur sollten sie dann nicht wie bei Email oder Jabber irgendwann die Schotten dicht machen -.-

@deusfigendi @BLUW @Givou @KBoesefeldt Instanzen von Google und Facebook?Jetzt hab ich Angst.Ne,mal im Ernst...Da gibts sofort nen Instanzblock,falls sowas tatsaechlich mal kommen sollte.Und ich hoffe,jeder macht dann mit.

@nipos @BLUW @Givou @KBoesefeldt
Weiß nicht, ich fände das gut. Da können dann deren Mitarbeiter drauf oder so. Ich sehe keinen Grund nicht mit den großen zu reden, ich schicke ja auch Emails an gmail-Accounts (allerdings nur verschlüsselte).

@deusfigendi @KBoesefeldt @Givou @BLUW Ich schicke Mails nur an Google,wenns gar nicht anders geht,hab aber immer ein ungutes Gefuehl dabei.Aber was sollte ich mit denen zu reden haben?Meine eigene Instanz ist sowieso per Firewall so konfiguriert,keinen Traffic von Google IPs zuzulassen.Hier hab ich nicht genug Kontrolle,aber userseitige Instanzblocks von bekannten Datenkraken wuerde ich auf jeden Fall knallhart durchziehen.

@nipos @KBoesefeldt @Givou @BLUW
:) okay ich mache sowas ähnliches mit Facebook in meinem LAN, sogesehen…

Letztlich ist es ja gut, dass das jeder Admin selbst entscheiden und steuern kann und ich wäre vielleicht cool mit Google und du nicht und dementsprechend würden sich ja auch die User verteilen ob sie mit den Googlern reden (können) wollen oder nicht.
Wenn allerdings 30% des Fediverse die Google-Instanz blocken wird die Google-Instanz selbst natürlich unattraktiv.

@deusfigendi @BLUW @Givou @KBoesefeldt Und wieder begruendest du mit deiner letzten Aussage selbst schon meine Vorgehensweise.Dass die Google Instanz unattraktiv wird,sollte ja genau unser Ziel sein.Und ich schaetze,hier sind nicht nur 30% fuer Datenschutz sondern viel mehr.Das wird nicht leicht fuer Google.

@nipos @deusfigendi @BLUW @Givou @KBoesefeldt weder social.tchncs.de noch social.avareborn.de blocken durch robots.txt das indizieren von Posts durch Google. Auch nicht von Instanzen wie Meiner, wo das der Fall ist.
Nur mal so am Rande bemerkt...

@fireglow
Richtig. Da auf Mastodon ohnehin das meiste öffentlich ist, kann das ohnehin jeder analysieren. Ist das Bug oder Feature?
@BLUW @Givou @deusfigendi @nipos

@fireglow
Wie willst du Google denn davon abhalten, öffentlich zugängliche Quellen zu analysieren?
@BLUW @Givou @deusfigendi @nipos

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@KBoesefeldt

Da stimme ich zu, wenn etwas öffentlich ist sollte man es auch so behandeln und nicht annehmen, dass irgendwer die Finge davon lässt, weil man darum bittet.
Öffentlich ist öffentlich.

@fireglow @BLUW @Givou @nipos

@deusfigendi @KBoesefeldt @BLUW @Givou @nipos Öffentlich ist öffentlich, aber öffentlich ist nicht gleich „im Google Index“. Wenn privacy, dann schon bitte richtig, und sämtliche Maßnahmen ergreifen, die Datenkraken außen vor lassen.
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@fireglow
Aber erstens tun die Instanzen es nicht, und zweitens ist robots.txt auch kein technischer Schutz, sondern eher sowas wie: "Bitte, bitte, guckt nicht in meine Verzeichnisstruktur"
@BLUW @Givou @deusfigendi @nipos

@fireglow @BLUW @deusfigendi @KBoesefeldt @nipos Und du glaubst ernsthaft das Google robots.txt ernst nehmen..ja vielleicht machen Sie es dann nicht öffentlich, aber indexiert wirst du anonym zu 100%. Die wirst du nur mit einer Query los die auf bekannte Google-Crawler hetzen.

Es darf doch nicht wahr sein das im Nediverse solche Aussagen gibt...hah...genau... Google hält sich an den Indexierungsvorschriften...vielleicht taucht deine Webseite nicht in der Suchanfragen auf..aber indexiert wird Sie allemal....

@fireglow @BLUW @deusfigendi @KBoesefeldt @nipos Waren eh eine schnellere ^^ Ging von oben durch. Egal Meinung steht

@Givou @BLUW @deusfigendi @KBoesefeldt @nipos Wenn Leute ohne Ahnung reden..

Meine Fragen an dich: Kannst du denn das Gegenteil beweisen?

Ich denke nicht, denn du hast dir ja nicht mal die Muehe gemacht, auf deiner Seite eine robots.txt zu erstellen.
Wieso reisst du die Klappe so weit auf?
Deiner Formulierung nach nehme ich an, dass du sehr sehr jung bist.
Erlaube dir Raum zu wachsen, erlaube Neugierde, und glaube nicht, schon alles zu wissen! :)

Wenn du schon das Wort Datenschutz in den Mund nimmst, vielleicht solltest du dann bei dir anfangen, und keine Seiten auf Cloudflare hosten.

Das wars, guten Abend.

@fireglow
Vielleicht soll die Seite ja auch indexiert werden. An Ende hat man eine Internetseite ja auch, damit sie gefunden und besucht wird ...
@BLUW @deusfigendi @Givou @nipos

@fireglow @BLUW @deusfigendi @KBoesefeldt @nipos Kannst du mir beweisen das die sich daran halten? Nein, kannst du nicht....

Und ich denke mein alter spielt in einer Dikussion wohl kaum eine Rolle....wenn schon mehrere Personen dich darauf hinweisen das du falsch liegst, wie kann man dann so ein Ego haben und persöhnlich übergehen...

Stark, echt stark mein Freund.

@fireglow @BLUW @deusfigendi @KBoesefeldt @nipos Aja und eine robots tut sonfern ich weiß nichtmal komplett die Crawler ausschließen...dafür müsste man ein noindex verbauen im Quellcode...müsstest du der Allwissende doch wissen?

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